Spindler 24.2.2020 - rara-vienna-rallye-club

RARA-VIENNA MENUE

RARA-VIENNA

RARA-VIENNA MENUE

RARA-VIENNA MENÜ

RARA-VIENNA MENUE

Menue
Menue
rara
Direkt zum Seiteninhalt

RARA-Vienna,Oldtimerclub-Oldtimerrallye-Oldtimer-Youngtimerclub-Racingclub-Rallyeclub

Spindlers Bubenzimmer

Wer nicht dabei war, hat Unwiederbringliches versäumt.
Oder: „So a Abend, kummt net so bald wieder…!“
Am Montag, 24. März, lud unser Ehrenmitglied Günther Spindler in sein legendäres Bubenzimmer. Und was da den 35 gekommenen Klubmitgliedern geboten wurde, war das, was man wohl ohne Übertreibung als eines DER Highlights unserer Klubgeschichte wird archivieren müssen.
Wenn wir Günther seit unserer letzten Weihnachtsfeier Ehrenmitglied nennen dürfen, dann hat er uns spätestens mit diesem Abend mehr als beschämt. Es ist wohl unserem Klub die höchste Ehre, einen Freund von seinem Format in unserer Mitte zu wissen. Jedem von uns waren wohl schon der eine oder andere Husarenritt von Günther zu Ohren gekommen. Und wer einmal aus seinem Mund (noch besser mit Dieter Karl-Antons Unterstützung) die Geschichte von seiner Cannonball-Teilnahme lauschen durfte, weiß nicht nur über seine Qualitäten als Lenkraddreher, sondern auch als sprühender Quell von Lebensfreude, Humor und Spitzbübigkeit.
Gestern jedoch kamen dazu noch Herzlichkeit, Großzügigkeit und einfach Liebenswürdigkeit. So wie Günther jeden von uns in seinem Bubenzimmer in seine Arme genommen und damit in seinem Herzen aufgenommen hat, ist wohl der beste Ausdruck von dem, was einen wirklich Großen ausmacht. In jedem Moment versprühte er Charme und nahm uns mit seinem Charisma auf eine intime Reise durch die Geschichte von Jedlersdorf und seine damit verwobene Familie; der Geschichte des alten Wiens und der Zeit vor den beiden Hochquellwasserleitungen; der Geschichte des österreichischen Motorsports mit der wortgewaltigen Unterstützung von allzeit Motorsportlegenden Franz Wittmann, Andy Benza, Günther Huber, Armin Holenia, Jürgen Stockmar, Albin Layer und natürlich auch unser Ehrenmitglied „der Masta“. Wenn man sich als motoraffiner Geist in dieser Runde aufgenommen fühlt, ist das eine Erinnerung, die nachhaltig strahlt und wohl noch oft unter Bekannten und Verwandten weitererzählt wird.
Den Abend und die Gespräche im Detail wiederzugeben sprengt hier den Rahmen. Ein Resümee kann einfach nicht anders als positivst ausfallen, und wenn man schon das Haar in der Suppe sondieren möchte, bleibt sicher nur ein einziger Wehrmutstropfen: Günthers liebe Frau Inge konnte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht zu uns gesellen. Es bleibt somit nur, Günther und Inge tausendfach zu danken, seiner lieben Frau baldige Besserung zu wünschen und voller Hochachtung und aus tiefster Seele mit den Worten zu schließen:
„Danke, Günther!“
Zurück zum Seiteninhalt